Weniger Lärm bedeutet mehr Lebensqualität
Rockwool Steinwolle-Dämmstoffe leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Ruhe. Tag und Nacht leiden Millionen Menschen auf der ganzen Welt unter Lärm. Lärm verringert das Wohlbefinden, verursacht Stress und Konzentrationsmangel. Er kann zu Herzproblemen führen und ernsthafte negative soziale Auswirkungen haben.

Eine ungenügende Schalldämmung macht nicht nur das Leben derer, die neben lauten Nachbarn wohnen, unerträglich – sie hält auch viele von uns von einer freien Entfaltung mit Musik und anderen schönen, manchmal etwas lauteren, Aktivitäten ab.
Lärm stört
Ein Gebäude, das Gesundheit und Wohlbefinden unterstützen soll, muss so ausgeführt sein, dass Lärm von außen nicht in das Gebäude eindringen kann, die Schallübertragung zwischen den Räumen gedämpft wird und die Nachhallzeit in den Räumen möglichst gering ist. Anhaltende Hintergrundgeräusche von mehr als 30 dB(A) stören den Schlaf. Eine Geräuschkulisse von 35 dB(A) beeinträchtigt sogar die Verständlichkeit des gesprochenen Wortes in kleineren Räumen. Etliche Schuljahre konzentrierten Lernens beispielsweise gehen wegen schlechter Akustik der Klassenräume verloren, denn das störende “Echo“ durch zu viele harte Oberflächen verursacht „Lärminfernos“.
So hilft Steinwolle
Rockwool Steinwolle verfügt über eine offene Faserstruktur, die ideal zur Absorption und Regulierung von Schall geeignet ist. Sowohl bei Luftschall, der bspw. durch laute Musik verursacht wird als auch Trittschall, der auf "harten" Bodenbelägen aus Parkett oder Laminat entsteht. Rockwool Produkte dämpfen den Lärm von Maschinen und menschlichen Tätigkeiten. Rockfon Akustikdeckensysteme können zudem Nachhall und Reflexionen in Räumen drastisch vermindern.
Lärmbedingte Gesundheitsschäden und Störungen

Tipps zur Lärmreduzierung in Gebäuden
Baustoffe mit guten Dämmeigenschaften, wie z. B. Mineralwolle, verwenden |
Diese Baustoffe mit dichten Materialien kombinieren |
Lücken, insbesondere an den Übergängen von den Wänden zum Boden bzw. zur Decke, vermeiden |
Gegen Erschütterungen dämmen, dabei auch auf Details achten |
Harte Oberflächen möglichst vermeiden |
Akustikdecken, Textilien und offenporige Materialien verwenden |
Geräuscharme Haushaltsgeräte bevorzugen |
Isolierverglaste Fenster und gut gedämmte Wände und Dächer dämpfen Verkehrslärm |
Eine Kultur des Respekts entwickeln: lauter ist nicht immer besser |
