Effizienter Wärmeschutz bedeutet mehr Behaglichkeit
Rockwool Steinwolle-Dämmstoffe weisen eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit auf und schützen im Winter die Außenbauteile vor übermäßigen Wärmeverlusten. Zudem verhindert eine fachgerechte Dämmung, dass im Sommer zu viel Wärme von außen nach innen gelangt und sich die Räume zu stark aufheizen.
Wärmedämmung heißt aber nicht nur, den Wärmebedarf eines Hauses zu senken, sondern bedeutet auch Behaglichkeit, Erhöhung des Wohnwertes von Gebäuden und Vermeidung von Bauschäden.
Wärmedurchgang
Der Wärmeverlust über ein Bauteil wird durch den Wärmedurchgangs-koeffizienten U beschrieben. Die Einheit des Wärmedurchgangskoeffizienten ist [W/(m2K)].
Der Wärmeverlust durch ein Bauteil wird durch die Dicke und die Wärmeleitfähigkeit der einzelnen Bauteilschichten beeinflusst. Dämmstoffe verringern ganz wesentlich den Wärmedurchgangskoeffizienten eines Bauteils. Dies führt zu geringerem Wärmeverlust. Die Wärme bleibt in der Wohnung. Wie unterschiedlich die Dämmwirkung einzelner Stoffe ist, zeigt folgendes Beispiel: Eine 10 cm dicke Steinwollplatte der Wärmeleitfähigkeitsgruppe (WLG) 040 hat in etwa die gleiche Wärmedämmwirkung wie ein 2 Meter dickes Massivmauerwerk (Wärmeleitfähigkeitsgruppe: je kleiner die Zahl, desto besser die Dämmwirkung).
Wärmebrücken
Der fachgerechte Einbau einer Wärmedämmung ist besonders wichtig, da sonst so genannte Wärmebrücken entstehen können. Wärmebrücken bewirken zusätzliche Wärmeverluste und mindern somit die Effektivität der Dämmung.


