Wärmeverluste aufdecken!

Wofür eignet sich Bauthermografie?

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Mit Hilfe der Bauthermografie lassen sich auf anschauliche Art und Weise folgende Schwachstellen aufzeigen, die zu Wärmeverlusten rund ums Haus führen können:

  • Wärmebrücken durch unzureichende, fehlende oder durchfeuchtete Dämmung (z. B. Heizkörpernischen, Rollladenkästen, oberste Geschossdecken, Rohrleitungen).
  • Geometrische Wärmebrücken an Gebäudeecken sowie an Erkern oder Wärmebrücken bei einem Materialwechsel (z. B. Stahlbetondecke im Ziegelmauerwerk).
  • Unterschiedliche Bauteilqualitäten (z. B. Kellerwände zu Erdgeschosswänden).
  • Leckagen und Undichtheiten (z. B. Fenster, Türschwellen, Dachanschlüsse).
  • Unregelmäßigkeiten und Bauschäden.
  • Durchfeuchtung und Gefahr von Schimmelbildung.

Grenzen der Bauthermografie

  • Aussagen über den Gesamtwärmeverlust eines Hauses sind nur bedingt machbar.
  • Materialien wie Glas und Metall reflektieren zum Beispiel Wärmestrahlen aus der Umgebung und sind nur schlecht darstellbar.
  • Außenthermogramme von Dachflächen werden durch die niedrigen Temperaturen, die aus dem Weltraum abstrahlen, verfälscht.
  • Hinterlüftete Bauteile lassen sich nur unergiebig von außen thermografien. Hier ist es in der Regel empfehlenswert, die Untersuchung durch eine Innenthermografie zu ergänzen.